Update #14: Der Musikstil von Project Eternity (Hörbeispiele)

Ein neuer Projektbeteiligter tritt heute ins Rampenlicht, Obsidians Leiter der Musik- und Audioabteilung Justin Bell. Bell komponierte unter anderem die Musik des Kickstarter-Videos und wird auch für das weitere Projekt die auditive Marschrichtung vorgeben – was allerdings nicht heißen soll, dass kein weiterer Komponist an  Bord kommen könnte. In seinem Beitrag beschreibt Obsidians Musicus die vorherrschende Stimmung mit drei Worten:

  • mystisch (mystical), aufgrund der Bedeutung der Seelen und des Übernatürlichen für das Spiel.
  • klassisch / altertümlich (ancient), für eine angemessene, bodenständige Grundstimmung.
  • gefühlsbetont (emotive), weil es die Hauptaufgabe der Musik ist, einen dramatischen und emotionalen Begleitkontext zur Unterstützung des Spielgeschehens zu liefern.

Er nennt noch einige weitere Adjektive wie „abenteuerlich“, „ätherisch“ oder „dunkel“, um anzudeuten, dass es weitere Aspekte und Spielsituationen gibt, denen die Musik angepasst wird. Dagegen soll sie auf keinen Fall „übermäßig schwer und erdrückend, noch bombastisch und durchgehend grandios bis zum Schluß“ sein.

Als abschließedes Geschenk gibt es die Musikstücke, die im Kickstarter-Trailer enthalten waren, als kostenlosen Download oder zum einfach so anhören auf Soundcloud:

Quelle: Kickstarter

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2 responses to “Update #14: Der Musikstil von Project Eternity (Hörbeispiele)”

  1. C-Real says :

    Die Songs finde ich alle ziemlich gelungen, muss ich sagen. Das „Prelude“ erschien mir wieder so üblich episch. Es gibt nun mal kein gutes Anfangsvideo/Menüvideo, das episch ist und dabei nicht nervt – außer bei Baldur’s Gate 2. 🙂
    Dafür war dann Track 2 besonders schön.

  2. farudan says :

    Hehe, ja das Prelude ist schon übel episch. Wenn dabei aber so epische Namen wie Baldur’s Gate, Icewind Dale, Planescape: Torment und Fallout eingeblendet werden, weiß man auch warum. Drama, Emotionen! Insgesamt erfüllt es seinen Zweck als Opener des Videos ganz gut. Ob ich es als Menümusik haben möchte, bezweifle ich. Da wäre mir Stück 3 vermutlich lieber. Stück 2 erinnerte mich ein wenig an NWN2.

    Insgesamt gut gemacht, wenn auch bislang noch wenig auffällig. Wobei das nicht verwunderlich ist, weil es ja Stimmungsmusik ist, die das dargestellte im Video nicht überlagern soll.

    Ich bin gespannt, wer am Ende verantwortlich ist für die Musikuntermalung, ob das weiterhin Justin Bell oder ein externer Komponist ist.

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