Endspurt: Die zweite große Stadt für Project Eternity erreicht

Bonusziele der Kickstarter-Kampagne und Stand des Mega-Dungeons, als Karte illustriert.

Wir befinden uns in der unmittelbaren Endphase der Kickstarter-Kampagne für Project Eternity.  In knapp 11 Stunden, heute Nacht um 3 Uhr MEZ, endet die Finanzierung. Bereits heute morgen wurde das letzte große Bonusziel mit 3,5 Millionen US-Dollar erreicht (Kickstarter: $ 3,4 Millionen, Paypal: $ 100.000). Damit ist es offiziell, im Spiel wird es zwei große Städte zum Erkunden geben. Dadurch gibt es derzeit kein weiteres Bonusziel, obwohl Obsidian in Person von Technik-Chef Darren Monahan andeutete, dass es möglicherweise ein weiteres geben könnte. Genaueres ist aber nicht vor heute abend zu erwarten, wenn in Kalifornien die Sonne wieder aufgegangen ist. WEiterhin wachsen kann auf alle Fälle der Mega-Dungeon, der derzeit bei elf Ebenen angelangt sein und auf die zwölfte zusteuern dürfte.

Für alle, die bislang mit ihrem Beitrag noch gezögert haben heißt das aber im Umkehrschluss möglichst bald ein Gebot abzugeben. Eine Veränderung der Belohnungsstufen und der Add-ons ist nicht mehr zu erwarten. Eine Liste mit allen Belohnungen findet ihr hier (englisch), die möglichen Add-ons sind hier zusammengefasst (ebenfalls englisch). Auch wenn ihr Mitglied des Obsidian Order of Eternity werden wollt und euch damit einen einzigartigen Forentitel verdienen wollt, läuft die Zeit ab. Der Obsidian Order nimmt nach Ablauf der Kickstarter-Kampagne keine neuen Mitglieder auf. Übrigens sind die Forentitel eine einzigartige Sache, wie Darren Monahan in den Kickstarter-Kommentaren zugab. Er habe sich jahrelang dagegen gestemmt. Unsere Aktion habe ihn jedoch so umgehauen, dass er seinen Widerstand aufgab und dieses kleine Dankeschön von Obsidian an ihre Fans möglich machte. Danke, Darren! 🙂

Zum Abschluss noch ein kleiner Musikclip von Armand, der seinen sechsten Excitement Song veröffentlicht hat (vollständige YouTube-Playliste hier). Dieses Lied ist ein wenig anders als die bisherigen, weil er sich den Chanter als Thema herausgegriffen hat. Der Chanter nutzt seine Stimme und Choräle für die Entfaltung seiner Seelenkräfte. In diesem Beispiel aber nicht zum Guten, der Song heißt „Chant of Murder“. Viel Spaß damit!

Quelle: Kickstarter

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